Shopware

Geschmiedet im Feuer, gehärtet mit KI: Jedes KI²T-Modul läuft produktiv in einem echten Shop mit über 15.000 Artikeln, bevor es in den Verkauf geht. Entstanden sind sie aus zwanzig Jahren E‑Commerce-Erfahrung und einer einfachen Entscheidung — die Geschichte dazu — alle from scratch auf dem aktuellen Shopware-Core, 6.8-ready by design.

Die Betriebsklasse-Ampel

Wir haben selbst unter Plugins gelitten, deren Produktseite mehr versprach als die Installation hielt. Deshalb trägt jedes KI²T-Modul eine ehrliche Ampel — sie beschreibt, was ein Modul zum Laufen braucht:

  • kauf & läuft — keine Zusatz-Infrastruktur, keine oder nur triviale Konfiguration (eine ID, ein Toggle, Defaults).
  • mit Einrichtung ⚙️ — substanzielle shop-spezifische Ersteinrichtung (Datenpflege, Import, Kalibrierung), aber keine Infrastruktur.
  • mit Infrastruktur 🏗️ — braucht Zusatz-Infrastruktur über Vanilla-Shopware hinaus (z. B. Suchcluster, eigener Redis).

Die Ampel ist kein Kleingedrucktes, sie ist das Versprechen: Ein 🟢-Modul läuft nach der Installation. Und wo Gelb oder Rot draufsteht, gilt die Service-Brücke — 🟡 „wir richten’s ein“ · 🔴 „wir bringen die Infrastruktur mit“.

Was die Ampel nicht verspricht: Fehlerfreiheit. Die gibt es in Software nicht — bei niemandem. Unser Versprechen ist, dass Fehler schnell gefunden und schnell behoben werden; wie genau, zeigt der Maschinenraum.

Zum Modul‑Katalog — alle Module mit Ampel, Befund und Kurzbeschreibung.

Beweis statt Behauptung: Live-Web-Vitals

Ob unsere Module halten, was sie versprechen, erzählt nicht unsere Werbeabteilung, sondern der Google-Bot: echte CrUX-Felddaten (LCP, INP, CLS, FCP — p75, Mobil & Desktop) aus dem Shop, in dem alle Module produktiv laufen — automatisch aktualisiert, jeden Tag neu.

Zur Einordnung: Ein kleiner Shop mit 100 Artikeln und ohne Erweiterungen schafft solche Werte „aus der Tüte“ — das ist die Stärke des Shopware-Cores. Diese Zahlen hier kommen aus einem Supertanker: über 15.000 Artikel, rund 20 Module von Drittanbietern, Varianten, deutsche Ähnlichkeits-Suche mit Synonymen, Filialen, Echtzeit-Personalisierung (CDP), Cross-Selling und First-Party-Analytics an Bord — alles produktiv, alles gleichzeitig. Grün unter Volllast ist die Disziplin, in der viele Plugins versagen.

MobilCrUX-Felddaten, p75
LCPgut
1,75 s
Largest Contentful Paint
INPgut
121 ms
Interaction to Next Paint
CLSgut
0,00
Cumulative Layout Shift
FCPgut
1,60 s
First Contentful Paint
DesktopCrUX-Felddaten, p75
LCPgut
1,45 s
Largest Contentful Paint
INPgut
46 ms
Interaction to Next Paint
CLSgut
0,01
Cumulative Layout Shift
FCPgut
1,26 s
First Contentful Paint

Zum Vergleich: Alle Core Web Vitals im grünen Bereich — das schafft mobil nur rund jede zweite Website. 53 % aller Websites erreichen mobil in allen drei Core Web Vitals „gut“ (Quelle: Chrome UX Report / HTTP Archive, Stand Juni 2026).

Echte Google-Felddaten (Chrome UX Report) — automatisch aktualisiert, Stand 10.08.2026

Der Maschinenraum

Warum unsere Module nicht bei 80 % aufhören? Weil eine Maschinerie dahintersteht, die es nicht zulässt: deterministisches Quality Gate, KI-Review-Loop, Auto-Deploy-Pipelines, ein lebendes Doku-System und die Bugfix-Schleife von der Meldung bis in den Store. In den Maschinenraum — wir zeigen die Pipelines, statt sie zu behaupten.

Der Blog

Ab Go-Live erscheint hier wöchentlich ein Beitrag aus der Praxis: Web Vitals, Caching, Suche, Update-Strategien — anonymisierte Befunde aus echten Projekten, sortiert nach den vier Tätertypen. Zum Blog