Die Firma

Drei Namen, eine Linie: Dirk Küppers EDV-BeratungKIT Smart ITKI²T Smart KI and IT Solutions. Aus „Küppers IT“ wurde KI²T — der Name trägt die Herkunft in sich und setzt die KI dorthin, wo sie bei uns tatsächlich steht: mitten in der Arbeit.

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Über zwei Jahrzehnte E‑Commerce

Eigentlich wollten wir nur LEDs verkaufen — die Dotlight GbR war schnell gegründet, jetzt musste ein Online-Shop her. So entstand 2003 der erste eigene Shop: osCommerce, eigene Firma, eigenes Risiko. Dann der Schock: Das Plugin für das Kreditkarten-Clearing unseres Kreditinstituts war bestenfalls eine Machbarkeitsstudie — 50 % fehlende Funktionalität und ein völlig unverschlüsselter Rückkanal. Im Klartext: Ein „talentierter“ Kunde konnte selbst entscheiden, ob seine Zahlung „in Ordnung“ war.

Aus der Not wurde unser erstes großes Plugin: ein eigenes Payment-Modul für das Kreditkarten-Clearing einer großen deutschen Bankengruppe. Danach folgten diverse Shop-Erweiterungen, und alle entstanden aus derselben Erfahrung, die uns bis heute antreibt: gekaufte Plugins waren halbfertig. 2011 wurde die Firma verkauft — die Arbeit an Online-Shops ging freiberuflich weiter, über XT-Commerce und Veyton bis zur Migration eines Versandhändlers mit über 15.000 Artikeln auf Shopware.

Die ganze Geschichte — vom Veteranen über den Schmerz zum Neubau — steht auf der Seite Die Geschichte.

Was KI²T heute ist

KI²T entwickelt Shopware-Module KI-nativ: Konzept, Code, Tests, Reviews und Dokumentation entstehen in einem KI-gestützten Entwicklungsprozess mit deterministischen Qualitäts-Gates — nachzusehen im Maschinenraum. Geschmiedet wird alles am selben Ort: im Feuer eines echten, laufenden Shops mit über 15.000 Artikeln. Nicht im Labor.

Der erste Tätigkeitsbereich ist Shopware — Module mit ehrlicher Betriebsklasse-Ampel. Weitere Bereiche docken hier an, wenn es so weit ist.

Der Kopf dahinter

Dirk Küppers — Porträt

Dirk Küppers — Entwickler und Inhaber. Programmierer seit dem C64, Demoszene-Veteran (als „Pinker“ Sieger der 4K-Competition der Mekka & Symposium 1997 mit Omniscent — eine 3D-Welt in 4.095 Bytes), E‑Commerce seit 2003. Heute mit einem KI-gestützten Entwicklungssystem, das mehr prüft, misst und dokumentiert, als ein einzelner Mensch je könnte.

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