Jeder verspricht Qualität. Wir zeigen die Maschinerie, die sie erzwingt. Fünf Systeme arbeiten bei KI²T an jedem Modul — deterministisch, automatisiert, dokumentiert. Das hier ist keine Featureliste, sondern der Grund, warum unsere Module nicht bei 80 % aufhören.
1. Das Quality Gate
Kein Merge ohne grünes Gate: Jeder Pull Request läuft durch ein deterministisches Prüf-Harness — statische Analyse, Code-Style, Architektur-Regeln (erzwungene Modul-Grenzen), Test-Suiten und Metriken. Das Gate ist Nicht-KI und damit unbestechlich: Es kennt keine Ausnahmen und keine Tagesform.
[Screenshot folgt: PR-Gate-Lauf mit allen Checks]
2. Der KI-Review-Loop
Zusätzlich zum deterministischen Gate wird jede Änderung KI-reviewt — und zwar nicht nur der Code: auch Konzepte vor dem Bau und Dokumentation nach dem Bau. Der Review-Loop läuft teilautomatisch. Was ein menschlicher Reviewer stichprobenartig schafft, macht der Loop flächendeckend.
[Screenshot folgt: KI-Review-Report an einem PR]
3. Auto-Deploy-Pipelines
Vom Commit bis zur Live-Umgebung führt eine Pipeline: CI-Build, automatisches Staging-Deployment, dann ein Live-Gate mit manueller Freigabe. Kein „mal eben per FTP“, kein Zustand, der nicht reproduzierbar wäre. Dieselbe Maschinerie, die unsere Module baut, hält auch den Shop am Laufen, in dem sie im Feuer stehen.
[Screenshot folgt: Pipeline-Lauf Build → Staging → Live-Gate]
4. Das lebende Doku-System
Dokumentation, die von der Realität abweicht, ist schlimmer als keine. Deshalb wird sie bei uns bewacht: ein täglicher automatischer Abgleich zwischen Code und Doku meldet jede Drift, Screenshots in der Dokumentation entstehen automatisch per Playwright (und veralten damit nie), und Konzepte sind „living“ — an Code-Pfade gebunden und bei jeder Änderung auf dem Prüfstand.
[Screenshot folgt: Docs-Guardian-Report eines Tages-Laufs]
5. Die Bugfix-Schleife
Von der Meldung bis zum Fix ein durchgehender Prozess: Jedes Modul trägt einen Bug-Knopf, der den Report vorbefüllt — Modul, Version, Shopware-Version, Logs — und automatisch als Ticket ins Repository bringt. Die KI analysiert sofort: Schweregrad, Reproduktion, Ursache — und liefert in der Regel gleich einen fertigen Fix-Vorschlag. Nach kurzer menschlicher Abnahme (ein Knopfdruck) geht die korrigierte Version dank automatischer Dokumentation und Versionierung auf direktem Weg in den Shopware Store — und auf Wunsch vorab als Quick-Fix direkt an den betroffenen Shop. Im besten Fall ist ein gemeldeter Bug innerhalb von Minuten Geschichte.
[Screenshot folgt: Bug-Report → Issue → KI-Analyse → Fix-PR]
Warum wir das zeigen: Dieselbe Maschinerie gibt es auch für deinen Shop — als Teil unseres Entwicklungs-Angebots. Wer wissen will, wie sich das anfühlt, schaut in den Modul‑Katalog oder schreibt uns.